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So wählen Sie den richtigen Karton für Lebensmittelverpackungen

Autorenbild: Papironova
Papironova
vor 6 Tagen
7 Min. Lesezeit

Die Wahl des richtigen Kartons für Lebensmittelverpackungen ist weit mehr als eine Frage von Grammatur, Optik oder Preis


Ein Karton kann in einer Faltschachtel hervorragend funktionieren und für eine heiße Take-away-Verpackung trotzdem ungeeignet sein. Ein Material kann sehr gut bedruckbar sein, aber nicht genügend Steifigkeit für eine stabile Burgerbox bieten. Und ein Produkt kann auf den ersten Blick besonders nachhaltig wirken, im Verarbeitungsprozess aber Probleme beim Formen, Siegeln oder Recycling verursachen.

Für Lebensmittelhersteller, Verpackungsverarbeiter und Einkäufer sollte die Materialauswahl deshalb immer als Teil des gesamten Verpackungssystems betrachtet werden.

Entscheidend sind unter anderem:

  • Steifigkeit und mechanische Festigkeit

  • Bedruckbarkeit

  • Fett- und Feuchtigkeitsbeständigkeit

  • Temperaturbeständigkeit

  • Barriereanforderungen

  • Siegelfähigkeit

  • Verhalten im Verarbeitungsprozess

  • Lebensmittelkontakt-Konformität

  • Recyclingfähigkeit

  • Gesamtkosten der fertigen Verpackung

Bei Papironova beginnt die Materialauswahl deshalb mit der fertigen Anwendung, nicht mit einer bestimmten Papier- oder Kartonsorte.

Mit der Anwendung beginnen, nicht mit der Grammatur

Eine der häufigsten Fragen bei der Beschaffung von Verpackungskarton lautet:

Welche Grammatur empfehlen Sie?

Die bessere Frage ist:

Was muss die fertige Verpackung tatsächlich leisten?

Vor der Auswahl des Materials sollten einige grundlegende Punkte geklärt werden:

  • Welche Lebensmittel werden verpackt?

  • Ist das Produkt heiß, kalt, tiefgekühlt oder bei Raumtemperatur gelagert?

  • Ist das Lebensmittel fettig, feucht oder flüssig?

  • Wie lange besteht direkter Kontakt mit der Verpackung?

  • Muss die Verpackung heißgesiegelt werden?

  • Wird sie erwärmt oder höheren Temperaturen ausgesetzt?

  • Welches Druckverfahren wird verwendet?

  • Welche Verarbeitungsmaschinen kommen zum Einsatz?

  • Welche Steifigkeit ist für das Endprodukt notwendig?

  • Wird eine kunststoffreduzierte oder Non-LDPE-Lösung benötigt?

  • Welche regulatorischen Anforderungen gelten im Zielmarkt?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich der passende Kartonaufbau sinnvoll beurteilen.

Grammatur ist wichtig, Steifigkeit oft noch wichtiger

Karton wird üblicherweise über die Grammatur in Gramm pro Quadratmeter beschrieben.

Zwei Kartons mit identischer Grammatur können sich in der Praxis jedoch sehr unterschiedlich verhalten.

Die tatsächliche Verpackungsleistung hängt auch von folgenden Faktoren ab:

  • Faserzusammensetzung

  • Dicke

  • Volumen

  • mehrlagigem Aufbau

  • Feuchtigkeitsgehalt

  • Faserrichtung

  • Beschichtung

  • Kaliber

  • Biegesteifigkeit

Ein Karton mit höherem Volumen kann teilweise eine vergleichbare Steifigkeit bei niedrigerer Grammatur erreichen.

Für Verarbeiter und Einkäufer ist deshalb das Verhältnis zwischen Steifigkeit und Materialgewicht häufig aussagekräftiger als die Grammatur allein.

Weniger Material bei gleichbleibender Stabilität kann außerdem helfen, den Materialeinsatz effizienter zu gestalten.

FBB für Lebensmittelverpackungen

Folding Boxboard, kurz FBB, gehört zu den am häufigsten eingesetzten Kartonsorten für hochwertige Faltschachteln und Lebensmittelverpackungen.

FBB bietet in der Regel ein gutes Gleichgewicht zwischen:

  • Steifigkeit

  • vergleichsweise geringem Gewicht

  • Bedruckbarkeit

  • glatter Oberfläche

  • guter Verarbeitbarkeit

  • hochwertiger Optik

Typische Anwendungen sind:

  • Süßwaren

  • Backwaren

  • Trockenlebensmittel

  • Tiefkühlverpackungen

  • Pharmafaltschachteln

  • Kosmetik

  • hochwertige Konsumgüterverpackungen

Wenn zusätzliche Fett-, Feuchtigkeits- oder Flüssigkeitsbarrieren erforderlich sind, kann FBB auch mit speziellen Barriereschichten kombiniert werden.

Ein großer Vorteil liegt im relativ hohen Volumen des Materials. Dadurch kann eine gute Stabilität erreicht werden, ohne die Grammatur unnötig erhöhen zu müssen.

Gerade dort, wo Materialeffizienz und hochwertige Präsentation gleichzeitig wichtig sind, kann FBB eine sehr interessante Lösung sein.

SBS und Solid Bleached Board

Solid Bleached Sulphate, kurz SBS, ist eine weitere hochwertige Kartonsorte, die insbesondere dort eingesetzt wird, wo Reinheit, Oberflächenqualität und Druckbild eine große Rolle spielen.

SBS bietet typischerweise:

  • hohe Weiße

  • sehr gute Druckeigenschaften

  • gleichmäßige Oberfläche

  • gute strukturelle Festigkeit

  • hochwertige optische Wirkung

Typische Einsatzgebiete sind:

  • Premium-Lebensmittelverpackungen

  • Tiefkühlkost

  • Pharma

  • Kosmetik

  • hochwertige Einzelhandelsverpackungen

Ob SBS oder FBB besser geeignet ist, hängt nicht nur vom Aussehen ab. Auch Steifigkeit, Kosten, Verarbeitungsverhalten und das endgültige Verpackungsformat müssen berücksichtigt werden.

Cupstock und Karton für Food-Service-Verpackungen

Für Becher, Bowls und geformte Lebensmittelbehälter gelten deutlich höhere Anforderungen als für klassische Faltschachteln.

Cupstock-Karton muss während mehrerer Prozessschritte zuverlässig funktionieren, beispielsweise beim:

  • Formen

  • Seitennahversiegeln

  • Bodenversiegeln

  • Randformen

  • Befüllen

  • Transport

  • Kontakt mit heißen oder kalten Flüssigkeiten

Unbeschichteter Karton allein kann die nötige Flüssigkeitsbeständigkeit in der Regel nicht gewährleisten.

Deshalb benötigt Cupstock normalerweise eine funktionale Barriere.

Traditionell werden dafür häufig Polyethylen-Beschichtungen eingesetzt. Inzwischen prüfen viele Marken, Verarbeiter und Lebensmittelhersteller auch Alternativen wie:

  • wasserbasierte Barriereschichten

  • Dispersionsbeschichtungen

  • spezielle Polymersysteme

  • biobasierte Barrierelösungen

  • kunststoffreduzierte Strukturen

  • Non-LDPE-Beschichtungen

Entscheidend ist dabei nicht nur die Barrierewirkung. Das Material muss auch auf der Produktionslinie zuverlässig laufen.

Die Barriere muss zum Lebensmittel passen

Die Barriereleistung gehört zu den wichtigsten Kriterien bei lebensmitteltauglichem Verpackungskarton.

Unterschiedliche Lebensmittel stellen sehr unterschiedliche Anforderungen.

Fettbeständigkeit

Produkte wie Burger, Pommes, Gebäck oder andere ölhaltige Lebensmittel können Fett in ungeschützten Karton übertragen.

Je nach Anwendung können deshalb erforderlich sein:

  • fettbeständige Beschichtungen

  • spezielle Oberflächenbehandlungen

  • Barrierepapiere

  • beschichtete Kartonlösungen

Die erforderliche Fettbarriere sollte immer an Lebensmittelart, Temperatur und Kontaktdauer angepasst werden.

Feuchtigkeitsbeständigkeit

Salate, gekühlte Produkte, Tiefkühlware und kalte Getränke können Verpackungen Feuchtigkeit oder Kondenswasser aussetzen.

Ohne geeigneten Schutz kann Karton:

  • weich werden

  • sich verformen

  • an Steifigkeit verlieren

  • Flecken entwickeln

  • sich delaminieren

Eine passende Feuchtigkeitsbarriere hilft, die Stabilität der Verpackung über die gesamte Nutzungsdauer zu erhalten.

Flüssigkeitsbeständigkeit

Suppenbehälter, Getränkebecher und bestimmte Molkereianwendungen benötigen noch höhere Barriereleistungen.

Hier werden sowohl die Qualität der Beschichtung als auch die Zuverlässigkeit der Versiegelung besonders wichtig.

Siegelfähigkeit in der industriellen Verarbeitung

Viele Lebensmittelverpackungen müssen nicht nur Fett oder Feuchtigkeit widerstehen.

Sie müssen auch bei industriellen Produktionsgeschwindigkeiten zuverlässig versiegelt werden können.

Wichtige Parameter sind zum Beispiel:

  • Siegeltemperatur

  • Kontaktzeit

  • Druck

  • Aktivierung der Beschichtung

  • Siegelstärke

  • Prozessfenster

Ein Material, das im Labor funktioniert, muss nicht automatisch auf einer schnellen Produktionsanlage gleich gut laufen.

Deshalb sollten Barriere- und Siegellösungen möglichst unter Bedingungen getestet werden, die der späteren Produktion entsprechen.

Bedruckbarkeit und Oberflächenqualität

Lebensmittelverpackungen erfüllen nicht nur eine Schutzfunktion. Sie sind gleichzeitig ein wichtiger Teil der Markenkommunikation.

Die Oberfläche des Kartons muss deshalb das vorgesehene Druck- und Veredelungsverfahren unterstützen.

Mögliche Verfahren sind:

  • Offsetdruck

  • Flexodruck

  • Digitaldruck

  • Lackierung

  • Prägung

  • Folienveredelung

  • weitere Premium-Veredelungen

Wichtige Oberflächeneigenschaften sind:

  • Glätte

  • Farbannahme

  • Gleichmäßigkeit der Beschichtung

  • Weiße

  • Helligkeit

  • Farbkonsistenz

Eine hochwertige Oberfläche verbessert nicht nur das Druckbild, sondern auch die Wahrnehmung des Produkts im Regal oder im Food-Service-Bereich.

Die Verarbeitung entscheidet über den tatsächlichen Erfolg

Die Bewertung eines Kartons sollte nicht am Werkstor des Papierherstellers enden.

Das Material muss sich über den gesamten Verarbeitungsprozess hinweg stabil verhalten.

Stanzen

Der Karton sollte sauber geschnitten werden können, ohne Faserzug, Kantenbeschädigungen oder Risse.

Rillen

Saubere Rilllinien sind wichtig, damit das Material beim Falten nicht bricht.

Falten

Schlechtes Faltverhalten kann zu Rissen, Weißbruch, Delamination oder sichtbaren Oberflächenfehlern führen.

Kleben

Beschichtungen und Oberflächenbehandlungen müssen mit dem eingesetzten Klebstoffsystem kompatibel sein.

Formen

Bei Bechern, Bowls und Schalen muss das Material mechanische Belastungen aushalten, ohne seine Struktur zu verlieren.

Hochgeschwindigkeitsproduktion

Schon kleine Schwankungen bei Dicke, Feuchtigkeit, Steifigkeit oder Beschichtungsverhalten können die Produktionsgeschwindigkeit und Ausschussquote beeinflussen.

Gerade bei großen Stückzahlen kann eine stabile Verarbeitung deutlich wichtiger sein als ein kleiner Preisunterschied beim Rohmaterial.

Der günstigste Karton ist nicht immer die günstigste Lösung

Bei Kartonbeschaffung wird häufig stark auf den Preis pro Tonne geachtet.

Doch der niedrigste Materialpreis führt nicht automatisch zu den niedrigsten Gesamtkosten.

Ein günstigerer Karton kann beispielsweise verursachen:

  • höheren Ausschuss

  • langsamere Maschinenlaufzeiten

  • Probleme beim Siegeln

  • mehr Reklamationen

  • Druckprobleme

  • schwankende Produktqualität

  • höhere Nacharbeit

Die sinnvollere Kennzahl ist deshalb:

Gesamtkosten pro einwandfreier fertiger Verpackung.

Diese Betrachtung berücksichtigt nicht nur den Materialpreis, sondern auch die Effizienz des gesamten Verarbeitungsprozesses.

Lebensmittelkontakt-Konformität

Papier und Karton für Lebensmittelverpackungen müssen den regulatorischen Anforderungen des jeweiligen Marktes und der vorgesehenen Anwendung entsprechen.

Je nach Material und Produkt können relevante Dokumente unter anderem sein:

  • Lebensmittelkontakt-Erklärungen

  • Migrationstests

  • technische Spezifikationen

  • Informationen zur Beschichtungszusammensetzung

  • Schwermetall-Erklärungen

  • PFAS-bezogene Unterlagen, sofern relevant

  • sensorische Prüfungen

  • Dokumentation zu guter Herstellungspraxis

Die Anforderungen unterscheiden sich unter anderem nach:

  • Land

  • Lebensmittelart

  • Kontakttemperatur

  • Kontaktdauer

  • direktem oder indirektem Lebensmittelkontakt

Aussagen wie lebensmittelecht, recyclingfähig, kompostierbar, kunststofffrei oder PE-frei sollten deshalb immer durch geeignete technische Nachweise gestützt werden.

Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Kunststoff zu ersetzen

Nachhaltige Verpackungsentwicklung ist komplexer als der Austausch eines Materials durch ein anderes.

Papier statt Kunststoff bedeutet nicht automatisch, dass die neue Lösung in jeder Hinsicht besser ist.

Eine fundierte Bewertung sollte mehrere Faktoren berücksichtigen:

  • Gesamtmaterialverbrauch

  • Herkunft der Fasern

  • Einsatz von Frisch- oder Recyclingfasern

  • Verpackungsgewicht

  • Chemie der Barriere

  • Recyclingfähigkeit

  • Repulpability

  • Produktionseffizienz

  • Transporteffizienz

  • Produktschutz

  • Vermeidung von Lebensmittelabfällen

In manchen Anwendungen kann bereits eine sehr dünne funktionale Barriere entscheidend dazu beitragen, dass eine überwiegend faserbasierte Verpackung technisch zuverlässig funktioniert.

Das Ziel sollte deshalb darin bestehen, nur so viel Material wie nötig einzusetzen und gleichzeitig die erforderliche Leistung sicherzustellen.

Anforderungen je nach Verpackungsanwendung

Anwendung

Wichtige Materialanforderungen

Burgerbox

Steifigkeit, Fettbeständigkeit, Faltverhalten

Pommes-Verpackung

Fettbeständigkeit, Bedruckbarkeit, Stabilität

Papierbecher

Flüssigkeitsbarriere, Siegelfähigkeit, Formbarkeit, Steifigkeit

Suppenbecher

Temperaturbeständigkeit, Flüssigkeitsbarriere, Versiegelung

Salatbehälter

Feuchtigkeitsbeständigkeit, Stabilität, Lebensmittelkontakt

Backwarenbox

Bedruckbarkeit, Faltbarkeit, Fettbeständigkeit

Tiefkühlverpackung

Feuchtigkeitsbeständigkeit, Steifigkeit, Bedruckbarkeit

Eisbecher

Feuchtigkeitsbarriere, Verhalten bei niedrigen Temperaturen

Süßwaren

Druckqualität, Steifigkeit, Optik

Take-away-Schale

Formbarkeit, Fettbeständigkeit, strukturelle Stabilität

Den einen besten Karton für Lebensmittelverpackungen gibt es deshalb nicht.

Die richtige Lösung hängt immer vom Produkt, vom Prozess und von der fertigen Verpackung ab.

Welche Fragen Einkäufer ihrem Kartonlieferanten stellen sollten

Vor der Freigabe eines Materials sollten einige technische und kommerzielle Punkte geklärt werden:

  • Für welche Anwendungen wird das Material empfohlen?

  • Welche Grammatur, Dicke und welches Volumen hat der Karton?

  • Welche Steifigkeitswerte sind verfügbar?

  • Welche Barriereeigenschaften bietet das Material?

  • Ist der Karton für direkten Lebensmittelkontakt geeignet?

  • Welche Nachweise und Zertifikate liegen vor?

  • Welche Beschichtungen werden eingesetzt?

  • Ist das Material heißsiegelfähig?

  • Welche Siegeltemperaturen werden empfohlen?

  • Für welche Druckverfahren ist das Material geeignet?

  • Wurde es bereits auf ähnlichen Maschinen verarbeitet?

  • Gibt es Nachweise zur Recyclingfähigkeit oder Repulpability?

  • Welche Lagerbedingungen werden empfohlen?

  • Wie hoch sind Mindestbestellmenge und Produktionszeit?

Eine professionelle Materialauswahl sollte diese technischen Fragen immer mit Kosten, Lieferfähigkeit und Prozesssicherheit verbinden.

Die Auswahl des richtigen Kartons ist eine Systementscheidung

Der richtige Karton für Lebensmittelverpackungen lässt sich nicht anhand einer einzigen Kennzahl auswählen.

Grammatur, Steifigkeit, Barriereleistung, Druckqualität, Verarbeitbarkeit, Lebensmittelsicherheit und Kosten beeinflussen sich gegenseitig.

Das beste Material ist deshalb nicht automatisch:

das leichteste Material,das dickste Material,das teuerste Materialoder das günstigste Material.

Die beste Lösung ist diejenige, die über Verarbeitung, Abfüllung, Transport und Nutzung hinweg zuverlässig funktioniert.

Papironova: Von der Anwendung zum passenden Material

Papironova arbeitet mit Papier- und Kartonherstellern, Verarbeitern und Verpackungsunternehmen zusammen, um geeignete Materialien für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen zu identifizieren.

Unser Ansatz beginnt bei der tatsächlichen Anwendung.

Wir betrachten das Produkt, das Verpackungsformat, den Verarbeitungsprozess, die Barriereanforderungen, die Lebensmittelkontakt-Anforderungen und die kommerziellen Rahmenbedingungen, bevor geeignete Materialoptionen ausgewählt werden.

Von FBB und SBS über Cupstock bis hin zu spezialbeschichteten Barrierekartons geht es darum, technische Anforderungen mit einer passenden Material- und Lieferlösung zusammenzuführen.

Denn die erste Frage sollte nicht lauten:

Welcher Karton ist verfügbar?

Sondern:

Was muss die fertige Verpackung leisten?

Wenn Sie eine neue Lebensmittelverpackung entwickeln oder eine bestehende Kartonsorte ersetzen möchten, kann Papironova Sie bei der ersten Materialbewertung, Beschaffung und Lieferantenentwicklung unterstützen.

 
 
 

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